Das pädagogische Team

Acht Frauen und fünf Männer bilden derzeit das Lernbegleiter-Team der Freien Schule. Unterstützt werden sie in ihrer Arbeit von drei FSJ-lern, einer Sonderpädagogin, Eltern und Honorarkräften.

Neben einer entsprechenden Qualifikation bzw. Erfahrung in Schuldidaktik legen wir in unserem Team viel Wert auf menschliche Qualitäten wie persönliche Reife, Flexibilität, geistige Unabhängigkeit und Lernbereitschaft sowie Empathie- und Humorfähigkeit. Damit in unserer Schule, so wie wir sie verstehen, richtige Entscheidungen getroffen werden, ist es zudem sehr wichtig, dass wir LernbegleiterInnen untereinander und mit den Schulgründern und den Eltern intensiv kommunizieren und diskutieren. Gemeinsames Anliegen von uns ist ein authentischer, liebevoller Umgang mit Kindern, ein starkes Engagement für neue, kindgerechtere Wege in der Schulpraxis und der Wunsch, mit den Kindern, den Eltern und dem Konzept zu wachsen. So legen wir auch Wert auf regelmäßige Fortbildungen und Supervisionen.

Primaria (1. bis 3. Klasse):

Anita Babler


"Mit Kindern vergehen die Jahre wie im Flug, doch Augenblicke werden zu Ewigkeiten." (Jochen Mariss)

In den vergangenen Jahren hatte ich die Möglichkeit, die FSD als Mutter, Vorstand und Integrationshelferin kennenzulernen und freue mich, dass ich seit dem Schuljahr 2010/11 als Lernbegleiterin in der Primaria tätig sein kann. Sehr neugierig und mit viel Freude habe ich mich damit auf einen neuen Weg begeben. Ich liebe es, mit Kindern Musik zu machen, handwerklich-kreativ tätig zu sein, mit Zahlen und Buchstaben zu jonglieren, Bewegung in den Alltag zu bringen und dabei „Augenblicke zu Ewigkeiten“ werden zu lassen.

Als staatlich anerkannte Erzieherin und zertifizierte Motopädagogin habe ich in Kindergarten, Hort und Frühförderstelle gearbeitet. Außerdem habe ich in den Räumen der FSD die Montessoriausbildung bei Klaus-Dieter Kaul vom IFGL absolviert.

Kontakt: Anita.Babler(at)t-online.de

Steffi Kolarov


"non scholae sed vitae discimus"

Seit 2007 bin ich an der FSD und freue mich sehr, diese junge, dynamische Schule mitzugestalten. Mir liegt am Herzen, eine entspannte, reichhaltige Lernumgebung zu gestalten, in der Kinder mit Freude lernen können. Non scholae sed vitae discimus, diesem Satz gilt es gerecht zu werden und ihn konkret umzusetzen. Jedes Kind bringt seine einzigartigen Möglichkeiten mit – unsere Aufgabe als Lernbegleiter ist es, dieses Potential zu sehen und das Kind darin zu unterstützen, es zu entfalten.

Mein zweiter Beruf ist Gemüsegärtnerin und ich bin neben der Schule beim Lebensgarten Dreisamtal tätig. Dort befindet sich auch der Schulgarten, den ich seit vielen Jahren leite. Seit dem Schuljahr 2015/2016 haben wir in der Primaria den „Erdkindertag“ ins Leben gerufen und verbringen einen Schultag pro Woche auf dem Feld oder im Wald  - dort lernen die Kinder auf vielfältige Weise in und von der Natur

Mein Lehramtsstudium habe ich in den Niederlanden absolviert und ich bin Montessoripädagogin (Claus-Dieter Kaul, IfgL).

Markus Weber


"Wo kämen wir hin, wenn alle sagten:
Wo kämen wir hin?
Und keiner ginge, um zu sehen,
wohin wir kämen, wenn wir gingen?"
   (Lao Tse)

Schon mehrere Jahre bin ich mit der Freien Schule Dreisamtal als Vater und als Integrationshelfer verbunden. Seit dem Schuljahr 2011/2012 freue ich mich nun als Lernbegleiter die Kinder in der Primaria zu begleiten.
Die Fähigkeit zu wissen, was wir wirklich brauchen und zu wissen, wie wir dies im Einklang mit unserer menschlichen und natürlichen Umwelt bekommen können, finde ich eine zentrale Fähigkeit für ein erfülltes Leben. Den Kindern bei der Entwicklung dieser Fähigkeit Raum und Unterstützung zu geben ist mir ein großes Anliegen.
Ich schätze es sehr, dass die Kinder in der Freien Schule Dreisamtal in einer achtsamen Umgebung, ohne Benotung und Leistungsdruck, ihre Interessen entdecken und ihre einzigartigen Persönlichkeiten entfalten können.
Ich bin Sonderpädagoge, habe das Montessori-Diplom, die Grundausbildung in Gesprächs- und Focusingtherapie (igf), liebe die Natur und dass es im Leben immer wieder etwas Neues zu entdecken gibt.

Kontakt: markus.weber(at)dreisamtalschule.de

Jan Grossblotekamp


"Ihr dürft Kindern eure Liebe geben, doch nicht eure Gedanken, Denn sie haben ihre eigenen Gedanken. Ihren Körpern dürft ihr eine Wohnstatt bereiten, doch nicht ihren Seelen, Denn ihre Seelen wohnen im Haus der Zukunft, und das bleibt euch verschlossn, selbst in euren Träumen. Ihr dürft danach streben, ihnen ähnlich zu werden, doch versucht nicht, sie euch ähnllich zu machen." Khalil Gibran, 1923

Ich freue mich, in diesem Schuljahr an der FSD in der Primaria mitarbeiten zu können, die Schülerinnen und Schüler kennen zu lernen, sie zu begleiten und mit und von ihnen zu lernen.


Sekundaria (4.-6. Klasse):

Sanne Straub


Als Mitgründerin dieser Schule und Mutter zweier Schülerinnen, die hier beide zufrieden ihren Abschluss gemacht haben, liegt es mir besonders am Herzen, einen Beitrag zu leisten zur notwendigen Veränderung unserer Gesellschaft. Ich wünsche mir, dass die Kinder an unserer Schule entspannt lernen, dass sie sich entfalten können und entwickeln können, was wirklich in ihnen steckt, damit sie später als Erwachsene den Mut haben, ihre ureigenen und damit vielleicht sogar unkonventionellen Wege zu gehen. Dafür braucht es aus meiner Sicht ein starkes Vertrauen aller Erwachsenen in die Kinder. So ist meines Erachtens eine gute Beziehung zu den Kindern und stetes Mitwachsenwollen und Persönlichkeitsentwicklung von Seiten der Lernbegleiter_innen zwei der wichtigsten Grundlagen für eine gute Pädagogik. Nach mehreren Jahren im Primariateam, bin ich jetzt in diesem Schuljahr erstmals in der Sekundaria tätig. Ich erlebe hier die konsequente Fortführung unseres Konzepts in der Primaria und es ist wunderbar, die Kinder, die ich in ganz jungen Jahren noch in der Pimaria begleiten durfte, jetzt gereifter zu erleben. In der letzten Klasse der Tertia biete ich seit zwei Jahren das Übergangsritual des Feuerlaufs an, mit dem die Jugendlichen dann in die Quarta wechseln.

Ausgebildet bin ich als Realschullehrerin für Deutsch, Kunst und Biologie, als Yogalehrerin (Freiburger Yogaschule, Hans-Harald Niemeyer), Tanztherapeutin(Wendepunkt, Rico und Clara Lang) und Feuerlaufleiterin (Ausgebildet bei sundoor, Peggy Dylan, USA/ Coleitung bei die Feuerlaufschule). Außerdem habe ich bei Claus-Dieter Kaul die Montessoriausbildung absolviert.

Kontakt: sanne.straub[at]dreisamtalschule.de

Lena Bilger


 "Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht." (Afrik. Weisheit)

Seit dem Schuljahr 2011/12 bin ich nun an der FSD als Lernbegleiterin tätig. Damit ging meine Wunsch, an einer freien  Alternativschule zu arbeiten, in Erfüllung.

Es bereitet mir große Freude, die Kinder dieser Schule auf ihrem Lebensweg als selbstständige und selbstbestimmte Menschen ein kleines Stück zu begleiten und bei der Gestaltung einer positiven Lernumgebung, in der eigene Lernerfahrungen möglich werden mitzuwirken. Besonders interessiert bin ich an sozialen, literarisch-sprachlichen, kreativen und naturkundlichen Lernfeldern.

Bevor ich an die FSD kam, habe ich mein 2. Staatsexamen an einer staatlichen Schule gemacht. Davor habe ich in an der PH Freiburg studiert und mich nebenbei mit verschiedenen bildungs- und gesellschaftspolitischen Themen beschäftigt. Desweiteren habe ich parallel zum Studium einen Montessoridiplomkurs am Montessorizentrum Angell in Freiburg absolviert. Dort habe ich außerdem bereits vor meinem Studium ein Jahr lang in der Grundschule als FSJlerin mitgearbeitet.


Kontakt: Lena.Bilger[at]dreisamtalschule.de

 

Günter Breier


"Persönlich bin ich immer bereit zu lernen, obwohl ich nicht immer belehrt werden möchte." (Winston Churchill)

Mein Weg bis zur FSD war sehr facettenreich. Grundschule, Realschule, Kaufmännische Berufsschule, Fachhochschule, Pädagogische Hochschule und zu guter Letzt habe ich das Montessori-Diplom bei Claus-Dieter Kaul im IfgL absolviert.

Seit dem Schuljahr 2012/13 bin ich nun Lehrer an der FSD, die hier passender Lernbegleiter heißen. Bei unserer Beziehung zu den Schülern, finde ich es gut, dass wir uns in Gesprächen auf gleicher Augenhöhe austauschen. Ich arbeite auch so gerne hier, weil die Bedürfnisse der Schüler bei vielen Entscheidungen einfach im Vordergrund stehen sollen. Das bedeutet auch, dass wir als Schule nichts in Beton gegossen haben, sondern eine lebendige Schule sind, die sich gemeinsam mit dem Team weiterentwickelt. Hier kann jeder seine Stärken einbringen, aus meinem Studium sind das bei mir die Fächer Geographie und Mathematik.

Gerne spiele ich Volleyball und Brettspiele aller Art oder arbeite mit den Schülern am Computer. Ich bin verheiratet und habe zwei Kinder. Im Urlaub zieht es uns nach Skandinavien oder in die Schweiz, Hauptsache nach draußen in die Natur.

Tertia (7. +8. Klasse)

Alexander Effenberger


Ich bin glücklich, im Schuljahr 2011/12 an einer Schule angekommen zu sein, die meinen Vorstellungen von Lernen am meisten entspricht: Ein Lernen, bei dem sich die Persönlichkeit von Kindern in einer sehr freien, freundlichen und anregenden Umgebung entwickeln kann.

Meinen wichtigsten Beitrag sehe ich darin, eine gute Beziehung zu den Kindern aufzubauen und ihnen ein klarer und authentischer Begleiter beim aktiven Sammeln von Erfahrungen und beim Erforschen von Wissensfeldern zu sein.

Ich arbeite seit ca. 13 Jahren mit Kindern und Jugendlichen, lange Zeit in der außerschulischen Kulturarbeit, indem ich künstlerisch-handwerkliche Angebote machte. Von 1999 bis 2005 leitete ich Kindergruppen im Rahmen von Kinder- und Jugendhilfeangeboten und arbeitete für einen freien Träger in Berlin. Ich habe daneben lange Zeit freiberuflich als Künstler und Handwerker gearbeitet, bis ich mich entschlossen habe Lehrer zu werden. Allerdings war für mich klar, dass ich an einer alternativen Form von Schule mitarbeiten will und deshalb verbrachte ich meine Praktika an montessori-orientierten Schulen. Inzwischen bin ich als Grund-, Haupt- und Realschullehrer in Hamburg ausgebildet worden und habe dreieinhalb Jahre lang Erfahrungen mit dem staatlichen Schulsystem gesammelt. Ich bin jetzt überzeugter als vorher, dass das Konzept einer freien Schule wie hier an der FSD, in jeder Hinsicht das menschlichste und modernste ist. Und ich habe hier einen Ort gefunden, wo ich in einem lebendigen Team sehr gerne arbeite. Nach einem Jahr in der Sekundaria arbeite ich nun in der Tertia, leite an der FSD das Atelier und mache Angebote in der Holzwerkstatt sowie im Bereich von Sprache, Geschichte und Politik.

Kontakt: Effenberger(at)gmx.net

 

Susanna Schlicht


„Würdest Du mir bitte sagen, wie ich von hier aus weitergehen soll?“, fragte Alice.
„Das hängt zum großen Teil davon ab, wohin Du möchtest“, sagte die Katze.

Lewis Carroll, Alice im Wunderland

Nach meinem Studium (Erziehungswissenschaft, Deutsch, Musik) und Weiterbildungen in Mediation, Tanzpädagogik und Transaktionsanalyse habe ich viele Jahre als Pädagogin in der Organisationsentwicklung gearbeitet und Menschen in verschiedenen Bildungsprozessen begleitet. Mit wachsender Berufserfahrung wurde mir immer klarer, wie prägend Schule und Schulerfahrung für die eigene Biografie sind.

Mir ist es wichtig, dass Kinder gerne zur Schule gehen und eine gute Schulerfahrung machen, an die sie gerne zurück denken. Ich freue mich deswegen sehr, dass ich an der FSD angekommen bin und hier Schule mitgestalten kann; unter Anderem mache ich Angebote in Deutsch und Musik. Ich schätze den Kontakt mit den Schülerinnen und Schülern und es macht mir Freude, sie auf ihrem Weg zu begleiten. Ich habe Spaß daran, Verbindungen zwischen Welt und Mensch herzustellen und die Frage: Was hat das mit mir zu tun? gemeinsam zu beantworten.

Quarta(9./10.KLasse):

Gerd Röcke


"Jeder ist einmalig!"

Ich habe mich selbst durch ein konservatives Gynmnasium gequält. Mir wurde klar: Schule hat einen prägenden Einfluss darauf, ob da ängstliche Mitläufer oder mutige Persönlichkeiten hinten raus kommen. Angst und Druck aus der Schule fern zu halten, positiv formuliert: eine liebevolle und entspannte Atmosphäre zu pflegen, finde ich derzeit die wichtigste Aufgabe und gleichzeitig die größte Herausforderung. Wenn sich Schulen etablieren, in denen Kinder als vollwertig anerkannt sind, indem sie selbst wählen können, mit was sie sich beschäftigen wollen, dann werden wir auch in Bälde eine neue Gesellschaft haben. Eine, in der wirklich Demokratie gelebt wird und in der Arbeit Freude macht und erfüllt.

Wir stehen an der Schwelle zu einer neuen Epoche. Globale Zusammenarbeit und miteinander Teilen wird sie auszeichnen, denn eine andere Wahl haben wir nicht.

Neben pathetischen Worten habe ich Freude daran, die Quarta, das sind bei uns die 9. und 10. Jahrgangsstufe, durch die ersten Abschlussprüfungen unserer Schule, zu begleiten. Ich arbeite in der FSD seit ihrer Planungsphase, habe die Sekundarstufenausbildung beim Institut für ganzheitliches Lernen gemacht und bin Diplompädagoge und Diplommedienberater.

Kontakt: gerd.roecke(at)dreisamtalschule.de

Ina Fröhlich


Schule ganzheitlich als Lebenswelt für Kinder und Jugendliche zu gestalten liegt mir sehr am Herzen. Wenn Kinder Fragen stellen und diese selbst beantworten, dann ist Schule meiner Meinung nach erfolgreich. Kinder und Jugendliche sollen schließlich zu mündigen und selbstbewussten Menschen werden dürfen! Die FSD ist ein Ort, wo dies so geschehen darf. Herrlich! Die Quarta dieses Jahr auf die Prüfungen vorzubereiten ist eine Herausforderung für uns. Es wird spannend sein pädagogische Idealvorstellungen und reale Fakten in Bezug auf die Prüfung unter einen Hut zu bringen. Besonders spannend finde ich die Bereiche Mathe, Chemie und Erdkunde. Ich liebe es zu experimentien und Fragen aus dem Alltag damit zu beantworten.

 

 

Mirja Kienzler


Bereichernd und jeden Tag aufs Neue spannend, so erlebe ich meine Arbeit als Lernbegleiterin an der FSD.

Schon seit vielen Jahren fühle ich mich der Schule verbunden, war ich hier in früheren Jahren doch unter anderem auch schon als Elternsprecherin, Integrationshilfe und Nachmittagsbetreuung tätig. Eine glückliche Fügung hat mich nun wieder an diesen Ort geführt, den ich als wundervollen Lebens- und Lernraum für alle am Schulleben Beteiligten erlebe.

Die Kinder und Jugendlichen ein Stück weit auf ihrem Weg zu begleiten, von und mit ihnen zu lernen, ihnen voller Vertrauen die Freiheit zu lassen, die sie brauchen um von innen heraus motiviert zu lernen und zu wachsen ohne sie alleine zu lassen, für sie da zu sein und sie anzuleiten,wo sie Unterstützung brauchen, das ist für mich eine wundervolle Aufgabe.

In diesem Schuljahr arbeite ich in der Quarta und begleite in erster Linie die 10er auf ihrem Weg zum Haupt- bzw. Werkrealschulabschluss.

Ausgebildet bin ich als Realschullehrerin für Bilologie, Französisch und Deutsch sowie als Montessoripädagogin bei Klaus Dieter Kaul. Ich freue mich daher, an der FSD mit den Schülern die Welt der Naturwissenschaften sowie der Sprache und Literatur erforschen zu dürfen.

Genauso wichtig finde ich es jedoch, den Schülern gute Erfahrungen mit Schule und Lernen zu ermöglichen und sie in ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu stärken, so dass sie ihr Leben selbstbewusst in die Hand nehmen und nach ihren eigenen Vorstellungen gestalten können.

"Die Aufgabe der Umgebung ist es nicht, das Kind zu formen, sondern ihm zu erlauben, sich zu offenbaren."


Nachmittagsbetreuung

Die Nachmittagsbetreuung wird von Ricki Haertl geleitet, die tatkräftig von drei FSJlerinnen unterstützt wird. 

Sonderpädagogik: Lusia Walter


Seit diesem Schuljahr bin ich an der FSD als Sonderpägagogin tätig und freue mich sehr darüber, an einer freien Alternativschule gelandet zu sein.

Schon während meines Studiums und dem darauffolgenden Referendariat, welches ich im Sommer 2016 abgeschlossen habe, habe ich gemerkt, dass ich mir Schule anders vorstelle wie das, was ich bis jetzt kennengelernt habe. Unterricht und Schule waren oft sehr leistungsorientiert und Lerninhalte wurden von oben vorgegeben.

Ich stelle mir Schule aber anders vor, Schule sollte ein Ort sein, an dem Kinder interessengeleitet, selbstbestimmt, selbstorganisiert, entdeckend-forschend und kreativ, in und mit Gemeinschaft lernen dürfen! Und dies wird den Kindern und Jugendlichen hier an der FSD ermöglicht.

 Ich bin überzeugt davon, dass Inklusion den Weg für eine gleichberechtigte Gesellschaft ebnet. Ich denke es ist sehr wichtig für Kinder und Jugendliche schon früh zu erfahren und zu erleben, dass es normal ist verschieden zu sein und dass man viel voneinander lernen kann. Außerdem ist für mich ganz klar, dass alle Kinder die Chance haben sollten gleichberechtigt zu lernen und gleichberechtigt an der Gesellschaft teilzuhaben! Darum freue ich mich sehr, nun an der FSD meinen Beitrag zur Umsetzung, Weiterentwicklung und Gestaltung der Inklusion leisten zu dürfen.

FSJ

Dieses Jahr haben wir drei FSJ-lerInnen. Maximilian unterstützt die Lernbegleiter in der Sekundaria, Isabell begleitet Emma, die in der Quarta ist, und Florian begleitet die neueingeschulte Lara. Mit Ricki zusammen schmeißen die drei auch die Nachmittagsbegleitung.